Am Sonntag, dem 25. September 2022

wollen wir Sie herzlich zu einem mehrminütigen Beitrag über das Grafikmuseum Stiftung Schreiner einladen.

Den Beitrag sendet der Bayerische Rundfunk in der Frankenschau.

Sendezeit ist 17:45 bis 18:30 Uhr.

 

 

 

https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/frankenschau/fs-themen-teaser102.html

 

 

»Neustart Kultur«

Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst und des Grafikmuseum Stiftung Schreiner,

nach mittlerweile über zwei Jahren der wiederholten Corona und zuletzt Baustellen bedingten Schließung unseres Hauses freuen wir uns, alle Kunsthungrigen endlich bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Auch danken wir herzlich für Ihre Unterstützung und Treue in dieser überaus schwierigen Zeit. Lassen Sie sich von unserem »Neustart Kultur« am Grafikmuseum Stiftung Schreiner Bad Steben überraschen und begeistern. Hinter den Kulissen arbeiten wir für Sie bereits intensiv an neuen spannenden Projekten, die unter neuer Leitung mit verändertem »Blickwechsel« unsere einzigartige Sammlung weiterentwickeln und Ihnen damit einen besonderen Kunstgenuss bieten.

 

 

Aktuelle Ausstellung:

»Standpunkte«

24.07.2022 – 16.10.2022

 

Fünf unterschiedliche Künstler einer Region, fünf kritische Positionen der Gegenwart unter einem Motto: Standpunkte. Künstler aus Niederbayern.

Die von Sigrun C. M. Leyerseder (Galeristin Hauzenberg) und Stefanie Barbara Schreiner konzipierte Ausstellung führt rund 90 Werke der klassischen Bildkünste Malerei, Zeichnung, Druckgrafik und Skulptur von Wolfgang Josef Brehm (Jahrgang 1948), Mario Schoßer (1953), Michael Grossmann (1965), Patricia Kaiser (1976) und Philipp Stähle (1982) zusammen. Sie berühren ewige Menschheitsfragen wie Kreislauf und Sinn des Lebens, Traumgebilde, Schöpferkraft und Ästhetik und nehmen seismographisch aktuelle Krisen, Probleme und Verwerfungen wie Umweltzerstörung, Klimawandel, die globale COVID-19-Virus-Pandemie oder kriegerische Auseinandersetzungen auf. Indem sie hierzu offen Stellung beziehen, machen sie bewusst, rütteln wach und bringen uns zum Nachdenken. Eröffnen ihre ›Standpunkte‹ doch eine neue Perspektive, um einmal vom anderen Ende her zu denken und auch entsprechend zu handeln. Denn Kunst wirkt als zentrales Korrektiv einer Gesellschaft, aus deren Mitte sie entspringt und auf die sie stets unmittelbar bezogen ist.

Dies bringt Friedrich Hölderlins Gedicht »Andenken« (1803) auf eine sinnige Formel: »Was bleibet aber, stiften die Künstler

 

Öffnungszeiten: 9 – 18 Uhr 
Jeden zweiten und vierten Mittwoch des Monats um 15 Uhr eine Führung mit Treffpunkt im Foyer des Museums.

Die Ausstellung wird auf den Webseiten, sowie in den sozialen Netzwerken präsentiert!

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